Gruppentherapie

'An sich ist nichts weder gut noch schlecht, das Denken macht es erst dazu' - William Shakespeare

‚An sich ist nichts weder gut noch schlecht, das Denken macht es erst dazu‘ – William Shakespeare

Gruppentherapie

Gruppentherapie ermöglicht die persönliche Entwicklung in einem geschützten und respektvollen ‚Proberaum‘. Indem sie neue Wege finden, um sich assertiv auszudrücken, Konflikte zu verwalten und Grenzen  zu legen, entwickeln die Gruppenmitglieder soziale Kompetenzen unter Berücksichtigung ihrer eigenen Bedürfnisse und die der anderen. Nach und nach entdecken sie mit Überraschung, dass sie nicht die einzigen sind, jene Ängste und Emotionen zu haben, die sie schamvoll für sich selbst behalten. Diese Anerkennung entlastet sie emotionell und zeigt ihnen gleichzeitig alternative Weisen, um ihre Gegenwart zu verwalten. Dies ist vielleicht der wichtigste und wundervollste Vorteil der Gruppentherapie.

Die bedingungslose Akzeptanz der Gruppe gibt jedem Mitglied eine Sicherheit um existenzielle Aspekte zu überwältigen, die in Einzel- oder Familientherapie langsamer und schwerer zu erreichen ist.

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